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Warum? Darum! Drucken E-Mail
Saturday, 25. February 2006
Die Frage nach der Motivation für eine solche Fahrt ist wohl die erste, die sich jedem stellt, der von meinem Vorhaben erfährt.
Diese Reise ist vor allem ein Zeichen im Namen der Menschenrechte. Zeichen sind keine Revolutionen, sie krempeln die Welt nicht um und hinterlassen nur bescheidene Spuren.
Ihr Wert ist ganz anderer Art, nämlich vor allem ideeller. Wenn ich die Reise für die Einhaltung der Würde aller Menschen antreten, kann ich nicht mehr davon erhoffen, als dass ich, zurück in Deutschland, meine Eindrücke weitergeben kann und in den Köpfen hier und da einen kleinen Stein lostrete, der letztendlich notwendig ist, damit sich mehr bewegt. Ich will Kulturbotschafter sein, gegen die Misshandlung von Menschen und vor allem aber für die großartige Arbeit aller Menschenrechtler kämpfen.
Dafür bietet sich kein besserer Zeitpunkt in meinem Leben als jetzt, ohne die Verpflichtungen der äußeren Umstände wie einer festen Arbeitsstelle, einer Wohnung, einer Familie, dafür aber mit einem Kopf voller Naivität, jugendlicher Ungestümtheit und „dummer“ Ideen.
Darunter fällt wohl auch die Idee, den Weg mit einem Fahrzeug wie dem Fahrrad zurückzulegen. Zum einen spricht der Kostenfaktor dafür, denn abgesehen von Reparaturen und Muskelenergie braucht man nichts weiter in den Transport zu investieren.
Des Weiteren ist das Rad gleich in zweierlei Hinsicht über alle Maßen naturfreundlich: zum Einen benötigt  es keinen Treibstoff, der die Atmosphäre belasten würde, zum Anderen wird man unterwegs ganz unmittelbar die Natur genießen. Der weite Himmel über einem ohne ein Dach dazwischen, den Wind, die Sonne und den Regen im Gesicht, und das ganze in so einem gemächlichen Tempo, dass dem Reisenden genug Zeit bleibt, um die Landschaft wahr- und aufzunehmen.
Während des Fahrradfahrens verbinden sich die Zeit und die körperlichen Anstrengungen zu einer meditativen Fortbewegungsart.
Ich darf mich sehr dankbar schätzen, dass ich einen Partner wie amnesty international gefunden habe. So besitze ich eine Plattform, auf der es nicht nur leichter ist, in der Öffentlichkeit unser Anliegen vorzutragen, sondern auch logistische Unterstützung, z.B. bei den Übernachtungen, bietet.
Die Mitarbeiter von amnesty international haben in der Vergangenheit wie in der Gegenwart Großes geleistet, und abgesehen von den Spenden, ist die Reise auch ein Mittel, um auf diese Erfolge hinzuweisen, in der Hoffnung, für Neues Mut zu machen.

Let’s go, pedal power!

Euer “human rights cyclist”
Letzte Aktualisierung ( Friday, 24. March 2006 )
 
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(Amnesty International) 

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